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compare_arrowsVergleich · Stand Juli 2026

teamly vs.Quiply: eigene App immer inklusive statt Premium-Tarif

Quiply ist ein etablierter Kölner Anbieter mit sehr guten Bewertungen. Der Kernunterschied: Bei Quiply gibt es die eigene App im Store nur im teureren Professional-Tarif, auf einer geteilten Plattform. Bei teamly ist die individuell entwickelte Marken-App in jedem Paket enthalten.

Eigene Marken-AppServer in DeutschlandGo-Live in 3 bis 6 Monaten
Kernunterschiede

Die Unterschiede, auf die es ankommt

Recherchiert anhand öffentlich zugänglicher Quellen, Stand Juli 2026.

Hand hält ein Smartphone mit der App-Store-Seite einer Firmen-App

Individual-App statt Plattform-Skin

Quiply beschreibt sein White-Label-Modell selbst so: dieselbe Plattform mit vielen anderen teilen, aber individuell erscheinen. teamly entwickelt je Kunde eine eigene native App. Und das in jedem Paket, während die eigene Store-App bei Quiply dem Professional-Tarif vorbehalten ist.

Projektteam plant einen Zeitplan mit Klebezetteln am Whiteboard

Schichtplanung integriert

Quiply hat kein eigenes Schichtplan-Modul; der Quiply-Blog verweist für Dienstplanung auf Dritt-Tools. teamly bringt Schichtplanung mit Tauschbörse und Push-Benachrichtigungen als Modul mit.

Zwei Personen besprechen ein Angebotsdokument im Besprechungsraum

Kaufen oder mieten, nicht nur mieten

Quiply rechnet über eine einmalige Setup-Gebühr plus monatlichen Preis je Mitarbeitendem ab; ein Kaufmodell ist öffentlich nicht Teil des Angebots. Bei teamly können Sie die App kaufen oder mieten. Bei den 16 verglichenen Anbietern haben wir kein öffentlich angebotenes Kaufmodell gefunden (Stand Juli 2026).

Feature-Vergleich

teamly vs. Quiplyim direkten Vergleich

App-Modell

teamly

Individuell entwickelt

Quiply

Geteilte Plattform

Eigene Marken-App im App Store

teamly

Immer inklusive

Quiply

Nur Professional-Tarif

Server in Deutschland

teamly

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Quiply

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ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren

teamly

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Quiply

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Persönlicher Ansprechpartner

teamly

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Quiply

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Schichtplanung integriert

teamly

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Quiply

Kein eigenes Modul

Offline-Zugriff auf geladene Inhalte

teamly

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Quiply

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Mindestabnahme

teamly

Ab 50 MA sinnvoll

Quiply

40 Lizenzen (Essential)

Push und Auto-Übersetzung

teamly

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Quiply

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Legende: Häkchen = erfüllt · Kreuz = nicht erfüllt · Gelbes Badge = eingeschränkt oder an Bedingungen geknüpft · k. A. = keine öffentliche Angabe des Anbieters. Alle Angaben zu Quiply basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen, Stand Juli 2026, ohne Gewähr.

Preis und Vertrag

So kalkulieren beide Anbieter

Quiply

Quiply veröffentlicht keine Preise: einmalige Setup-Gebühr plus monatliche Kosten pro Mitarbeitendem, je nach Größe und Ausführung. Der Essential-Tarif erfordert mindestens 40 Nutzerlizenzen; die White-Label-App unter eigenem Namen gibt es erst im Professional-Tarif. Mindestlaufzeit 12 Monate.

Kaufen oder mieten

Auch teamly veröffentlicht keine Preisliste. Das Angebot wird individuell nach Nutzerzahl und Modulen kalkuliert, wahlweise als Kauf oder Miete. Vertragslaufzeit: 24 Monate Mindestlaufzeit, danach 12-Monats-Verlängerung mit 3 Monaten Kündigungsfrist. Die eigene Marken-App im App Store ist in jedem Paket enthalten.

Ehrliche Einordnung

Für wen passt welche Lösung?

teamly passt, wenn ...

Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden, die von Anfang an eine eigene Marken-App im Store wollen, plus Schichtplanung und persönliche Betreuung durch einen festen CSM.

Quiply passt, wenn ...

Unternehmen, die schnell und günstig starten wollen: Quiply wirbt mit Go-Live in 24 Stunden, 4 Wochen kostenlosem Test und 12-Monats-Verträgen. Wer die geteilte Plattform-App akzeptiert, bekommt einen soliden Einstieg.

Ihre Vorteile

Was für teamly spricht

Die belegbaren Unterschiede, auf die es bei der Auswahl einer Mitarbeiter-App ankommt.

Eigene Marken-App im App Store in jedem Paket, nicht erst im Premium-Tarif

Individuell entwickelte native App statt geteilter Multi-Tenant-Plattform

Schichtplanung als integriertes Modul, kein Verweis auf Dritt-Tools

Kauf- oder Mietmodell zur Wahl statt reiner Monatsmiete

Persönlicher Customer Success Manager mit fester Zuständigkeit

FAQ

Häufige Fragen

Was Entscheider beim Vergleich von teamly und Quiply am häufigsten fragen.

Was unterscheidet teamly konkret von Quiply?
Der wichtigste Unterschied ist das App-Modell: teamly entwickelt eine eigene native App je Kunde, in jedem Paket inklusive. Bei Quiply nutzen Essential-Kunden die geteilte Quiply-App; die eigene Store-App gibt es erst im Professional-Tarif. Dazu bringt teamly ein integriertes Schichtplan-Modul mit, das Quiply nicht hat.
Ist teamly teurer als Quiply?
Weder Quiply noch teamly nennen öffentliche Preise. Bei Quiply fallen eine Setup-Gebühr und monatliche Kosten pro Mitarbeitendem an, plus Mindestabnahme von 40 Lizenzen. Da bei teamly die eigene Marken-App immer enthalten ist, lohnt sich der Vergleich auf Paketebene. Buchen Sie ein Gespräch für konkrete Zahlen.
Sind Hosting und Datenschutz bei beiden gleich sicher?
Beide Anbieter hosten in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland und arbeiten DSGVO-konform; teamly primär in Falkenstein mit Sekundärstandort Frankfurt am Main. Hier gibt es keinen Unterschied, der eine Entscheidung tragen sollte.
Können wir von Quiply zu teamly wechseln?
Ja. Unser Customer-Success-Team begleitet den Wechsel inklusive Datenübernahme und Mitarbeiter-Onboarding. Vom Kickoff bis zur eigenen App im App Store rechnen Sie mit 3 bis 6 Monaten.
Persönlich. Direkt. Ohne Skript.

Passt teamly zu Ihrem Betrieb?

30 Minuten, Ihre Branche, Ihre echten Fragen. Alexander, Maximilian oder Michael hören erst zu. Passt es, folgt die Demo mit allen Entscheidern.

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