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compare_arrowsEhrliche Vergleiche · 16 Anbieter

teamly vs. Staffbase, Quiply & Co.der ehrliche Vergleich.

Kein Marketing-Bingo. Echte Unterschiede bei Features, Preisen, Datenschutz und Serverstandort, für Unternehmen im deutschen Mittelstand.

Made in GermanyISO-27001-HostingDSGVO

Warum ein Softwarevergleich wichtig ist, bevor Sie unterschreiben

Unser Mitarbeiter-App-Vergleich 2026 stellt teamly 16 Anbietern gegenüber. Geprüft auf 10 Kriterien: DSGVO, Server-Standort, White-Label, ISO 27001, Schichtplanung, Kaufoption, KMU-Eignung, Deskless-Worker-Fokus, UX und Support. Alle Angaben Stand Juli 2026.

Auf den ersten Blick ähneln sich die Produkte: Newsfeed, Chat, Schichtplan, Dokumente. Verglichen wird deshalb oft nach Demo-Eindruck und Bauchgefühl. Genau dabei rutschen die Punkte durch, die später teuer werden.

Die meisten Tools wurden für Büroarbeitsplätze entwickelt. In der Pflege, auf dem Bau oder an der Kasse gelten andere Regeln: kein Dienstrechner, oft keine Firmen-E-Mail, wenig Zeit und nicht überall stabiles Netz. Eine App, die dort funktionieren soll, muss ohne Schulung bedienbar sein und auch offline etwas anzeigen.

Hinzu kommen Fragen, die im ersten Demo-Termin selten fallen: Wo liegen die Daten? Nach welchem Recht läuft der Vertrag? Kostet die eigene App im Store extra? Und was passiert, wenn der Anbieter aufgekauft wird? Workplace-Kunden haben 2026 erlebt, wie schnell die letzte Frage konkret wird.

Anbieter wie Staffbase, Flip, Beekeeper oder Haiilo kommunizieren keine öffentlichen Preise, teamly nennt den Preis ebenfalls erst im Gespräch. Und „White Label" heißt oft nur: eigenes Logo in der App, während die eigene Store-App als Add-on oder Premium-Tarif extra kostet, teils mit eigenem Apple- und Google-Developer-Account als Voraussetzung.

Diese Seite fasst zusammen, was wir zu 16 Anbietern recherchiert haben: eine Vergleichsmatrix, Kurzporträts der wichtigsten sieben und ein Einzelvergleich pro Anbieter. Quellenstand: Juli 2026.

Geprüft von Michael Kaltenpoth, Sales Engineer 2peaches GmbH

Über 120 Mitarbeiter-App-Projekte seit 2015 in Reichenbach im Vogtland. Bewertungen basieren auf Anbieter-Websites, Demo-Tests und Kundenfeedback. Stand: Juli 2026.

Methodik & Datengrundlage

16

Anbieter im Direktvergleich

10

Testkriterien pro Anbieter

120+

Projekte als Datenbasis

11 J.

Markterfahrung seit 2015

Quellen: öffentliche Anbieter-Websites, DSGVO-Verordnung 2016/679, ISO/IEC 27001, BSI CLOUD Act, eigene Demo-Tests, Kundeninterviews. Updates quartalsweise.

Checkliste

7 Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten

Aus über 120 Projekten wissen wir, wo Auswahlprozesse schiefgehen. Diese sieben Fragen decken die Unterschiede auf, die in der Demo nicht zur Sprache kommen.

  1. 1

    Erreicht die App wirklich alle Mitarbeitenden?

    Die Pflegekraft hat keine Firmen-E-Mail, der Fahrer kein Diensthandy. Prüfen Sie, wie der Login funktioniert: Microsoft Teams und Viva Engage brauchen für jeden Nutzer ein von der IT angelegtes Konto plus Lizenz. teamly kommt ohne Firmen-E-Mail und ohne Microsoft-Konto aus.

  2. 2

    Eigene App oder die App des Anbieters?

    Viele Anbieter meinen mit White Label nur Ihr Logo nach dem Login. Die eigene App im Store kostet bei Flip extra und braucht Ihren eigenen Apple-Developer-Account, bei Quiply gibt es sie erst im Professional-Tarif, bei LOLYO gegen Aufpreis. Fragen Sie konkret: Was steht im App Store, unser Name oder Ihrer?

  3. 3

    Wo liegen die Daten, und was steht im Vertrag?

    Serverstandort und Vertragsrecht sind zwei verschiedene Fragen. Beekeeper lässt zwischen Schweiz, EU und USA wählen, Connecteam nennt gar keinen Standort, LOLYO hostet zwar in Frankfurt, der Vertrag läuft aber nach österreichischem Recht. Ihr Betriebsrat wird beides wissen wollen.

  4. 4

    Welche Module stecken wirklich im Preis?

    Schichtplan, Wissensdatenbank, Unterweisungen mit Lesebestätigung: Steht das im Angebot oder auf der Add-on-Liste? Connecteam verkauft Kommunikation, Operations und HR als drei getrennte Hubs. Bei Flip kosten HR Mini Apps je Anwendungsfall extra.

  5. 5

    Was kostet es am Ende wirklich?

    Staffbase, Flip, Beekeeper und Haiilo veröffentlichen keine Preise, teamly ebenfalls nicht. Marktdaten nennen für Staffbase ein Jahresvolumen im höheren fünfstelligen US-Dollar-Bereich. Rechnen Sie Setup-Gebühren, Add-ons und Support-Pakete mit ein: Bei Papershift kosten erweiterte Support-Stufen extra. Fragen Sie jeden Anbieter nach dem Gesamtpreis über die volle Laufzeit, uns eingeschlossen.

  6. 6

    Wer betreut Sie nach dem Go-Live?

    Ein Rollout scheitert selten an der Technik, meist an der Einführung. Klären Sie, ob ein fester Ansprechpartner im Preis steckt: Bei Staffbase ist der dedizierte CSM laut Marktdaten ein Add-on, bei Workvivo gibt es ihn erst im Enterprise-Plan. Bei teamly gehört er zu jedem Paket.

  7. 7

    Wie stabil ist der Anbieter?

    Workplace from Meta wurde am 1. Juni 2026 abgeschaltet, alle Kundendaten wurden gelöscht. Beekeeper ist seit 2025 Teil der LumApps-Gruppe, Workvivo gehört seit 2023 zu Zoom. Fragen Sie, wessen Kerngeschäft die Mitarbeiter-App ist und wer über die Roadmap entscheidet.

Vergleichsmatrix

Die wichtigsten 7 Mitarbeiter-Apps im direkten Vergleich.Ein Blick hinter die Marketingversprechen.

vollständig vorhandeneingeschränkt / optionalnicht vorhanden

Weitere 10 Anbieter (Workplace from Meta, Viva Engage, Workvivo, HUMANSTARS, LOLYO, Bitrix24, Connecteam, Papershift, Shiftbase, Ordio) finden Sie als Einzelvergleiche weiter unten.

Vergleichsmatrix von teamly mit Staffbase, Quiply, Flip, Beekeeper, Teams und Haiilo über 10 Kriterien
Kriterium
teamly
teamly
Staffbase
Quiply
Flip
Beekeeper
Teams
Haiilo
DSGVO-konformcheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circle
Server in Deutschland garantiertcheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circleremove_circle_outlineremove_circle_outlineremove_circle_outline
White Labelcheck_circlecheck_circlecheck_circleremove_circle_outlinecheck_circlecancelremove_circle_outline
Eigener Name im App Store inklusivecheck_circlecheck_circleremove_circle_outlineremove_circle_outlineremove_circle_outlinecancelremove_circle_outline
Schichtplanungcheck_circleremove_circle_outlinecancelremove_circle_outlineremove_circle_outlinecheck_circlecancel
ISO 27001 (Anbieter oder RZ)check_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circlecheck_circle
Kaufoption öffentlich angebotencheck_circlecancelcancelcancelcancelcancelcancel
KMU-geeignet (ab 50 MA)check_circleremove_circle_outlinecheck_circleremove_circle_outlineremove_circle_outlineremove_circle_outlineremove_circle_outline
Deskless-Worker-Fokuscheck_circleremove_circle_outlinecheck_circlecheck_circlecheck_circleremove_circle_outlineremove_circle_outline
Persönlicher CSM inklusivecheck_circleremove_circle_outlinecheck_circleremove_circle_outlineremove_circle_outlinecancelcheck_circle

Angaben basieren auf öffentlich verfügbaren Informationen der Anbieter (Websites, Preisseiten, Dokumentation). Stand: Juli 2026. Angaben ohne Gewähr. Eingeschränkt heißt: an Pakete, Add-ons oder Bedingungen geknüpft oder ohne öffentliche Zusage.

Anbieter im Porträt

Die 7 wichtigsten Anbieter, ehrlich eingeordnet

Jeder dieser Anbieter hat eine Berechtigung, sonst stünde er nicht hier. Was folgt, sind die Stärken und Grenzen aus unserer Recherche, mit Preisinfo, soweit öffentlich. Wer tiefer einsteigen will, findet zu jedem Anbieter einen ausführlichen Einzelvergleich.

teamly

teamly

Die eigene Marken-App für den Mittelstand

teamly entwickelt für jeden Kunden eine eigene native App. Nicht als Add-on, sondern als Kern des Produkts: Ihre App erscheint unter Ihrem Namen im App Store, in jedem Paket. Dazu kommen News mit Lesebestätigung, Chat, Wissensdatenbank, Unterweisungen und ein Schichtplan-Modul. Gehostet wird ausschließlich in deutschen, ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren, der Vertrag läuft nach deutschem Recht. Jeder Account bekommt einen festen Customer Success Manager, vom Kickoff bis in den Betrieb. Der Go-Live dauert 3 bis 6 Monate, weil eine eigene App entwickelt, gebrandet und durch den App-Store-Review gebracht wird.

Stärken

  • Individuell entwickelte App je Kunde, Store-Eintrag inklusive
  • Kauf- oder Mietmodell, 24 Monate Laufzeit
  • Persönlicher CSM in jedem Paket
  • Login ohne Firmen-E-Mail

Grenzen

  • Kein kostenloser Test (jede App wird eigens entwickelt), stattdessen Demo und Referenzkunden
  • Keine öffentliche Preisliste, Preis erst nach einem 30-Minuten-Gespräch
  • Zeiterfassung über Integrationen, kein eigenes Modul

Preis: Individuelles Angebot nach Nutzerzahl und Modulen, kauf- oder mietbar.

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Staffbase

Die Enterprise-Suite aus Chemnitz

Staffbase ist der größte deutsche Anbieter: Unicorn, über 2.000 Kunden, mehr als 400 gebrandete Apps in den Stores. Die Suite umfasst neben der Employee App auch Intranet, E-Mail und Digital Signage. Gehostet wird für EU-Kunden in Frankfurt, zertifiziert nach ISO 27001, SOC 2 und TISAX. Die Kehrseite: Es gibt keine öffentliche Preisliste, Marktdaten nennen typische Jahresverträge im höheren fünfstelligen US-Dollar-Bereich, und der dedizierte CSM hängt am gebuchten Support-Paket. Wer einen Konzern mit gemischter Belegschaft ausstatten will, ist hier richtig. Für 200 Mitarbeitende ist das Modell meist überdimensioniert.

Stärken

  • Sehr breite Suite: App, Intranet, E-Mail, Signage
  • Frankfurt-Hosting, ISO 27001, SOC 2, TISAX
  • Über 400 Branded Apps, 90-Tage-Go-Live beworben

Grenzen

  • Keine öffentlichen Preise, Enterprise-Angebotsprozess
  • Dedizierter CSM je nach Support-Paket
  • Konfigurierte Plattform-App statt Eigenentwicklung

Preis: Nur individuelle Angebote. Marktdaten (Vendr): Jahresvertrag im höheren fünfstelligen US-Dollar-Bereich.

Zum Einzelvergleich teamly vs. Staffbase

Flip

Starke UX und KI, White-Label als Add-on

Flip aus Stuttgart hat mit EDEKA, Porsche und McDonald’s Deutschland namhafte Referenzen und gilt zu Recht als UX-Vorbild. Seit 2025 positioniert sich Flip stark über KI-Funktionen wie Ask AI und AI Agents. Gehostet wird auf Azure in Frankfurt und Berlin, das Rechenzentrum ist ISO-27001-zertifiziert. Zwei Punkte sollten Sie einplanen: Die eigene App im Store steht auf der Preisseite unter den optionalen Add-ons und setzt eigene Apple- und Google-Developer-Accounts voraus. Und Zusatzfunktionen wie Abwesenheiten oder Schichtplan-Anzeige werden als HR Mini Apps je Anwendungsfall gebucht.

Stärken

  • Sehr gute UX, starke Referenzen (EDEKA: 97 Prozent Nutzung)
  • KI-Funktionen: Ask AI, AI Agents, Flows
  • Azure-Hosting in Frankfurt und Berlin

Grenzen

  • White-Label-App als Add-on, eigener Developer-Account nötig
  • HR Mini Apps kosten je Anwendungsfall extra
  • Keine öffentliche Preisliste, kein eigenes Schichtplan-Modul

Preis: Keine öffentlichen Preise; abhängig von Nutzerzahl, Modulen und Laufzeit.

Zum Einzelvergleich teamly vs. Flip

Beekeeper

Frontline-Pionier, seit 2025 Teil von LumApps

Beekeeper aus Zürich hat den Frontline-Markt mit aufgebaut und punktet mit sehr starker Auto-Übersetzung und einem großen Integrations-Ökosystem. Seit Juli 2025 gehört das Unternehmen zur LumApps-Gruppe, getragen vom Private-Equity-Haus Bridgepoint; beekeeper.io leitet inzwischen auf lumapps.com weiter. Bestandskunden und Interessenten sollten Roadmap und Ansprechpartner aktiv klären. Preise gibt es nur auf Anfrage. Marken-Apps existieren als Enterprise-Option, erscheinen aber teils unter dem Entwickler Beekeeper AG statt unter dem Kundennamen. Die Datenresidenz ist wählbar: Schweiz, EU oder USA.

Stärken

  • Reife Frontline-Plattform, Übersetzung in über 100 Sprachen
  • Selbst ISO-27001-zertifiziert, großes Integrations-Ökosystem
  • Starke DACH-Referenzen (Edeka, REWE, DRK)

Grenzen

  • Fusion mit LumApps (2025): Roadmap und Strukturen im Umbau
  • Keine öffentlichen Preise
  • Marken-App nur als Enterprise-Option, kein garantierter DE-Standort

Preis: Drei Pläne, alle nur auf Anfrage; die frühere Preisseite leitet auf ein LumApps-Formular.

Zum Einzelvergleich teamly vs. Beekeeper

Quiply

Schneller Einstieg aus Köln

Quiply gibt es seit 2015, über 400 Kunden, Bewertungen um 4,7 von 5. Der Anbieter wirbt mit einem Go-Live in 24 Stunden und vier Wochen kostenlosem Test, gehostet wird in Frankfurt in einem ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrum. Die Tarifstruktur muss man kennen: Der Essential-Tarif nutzt die geteilte Quiply-App mit Branding erst nach dem Login und verlangt mindestens 40 Lizenzen plus Setup-Gebühr. Die eigene App unter Ihrem Namen gibt es erst im teureren Professional-Tarif. Ein Schichtplan-Modul fehlt; der Quiply-Blog verweist dafür auf Dritt-Tools.

Stärken

  • Go-Live in 24 Stunden, 4 Wochen Test, 12-Monats-Vertrag
  • Frankfurt-Hosting, ISO-27001-Rechenzentrum
  • Echtzeit-Übersetzung in über 100 Sprachen, gute Bewertungen

Grenzen

  • Eigene Store-App nur im Professional-Tarif
  • Mindestens 40 Lizenzen plus Setup-Gebühr, Preise auf Anfrage
  • Kein Schichtplan-Modul, Offline nur für geladene Beiträge

Preis: Setup-Gebühr plus monatlicher Preis je Mitarbeitendem, nur auf Anfrage.

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Haiilo

Social Intranet mit Advocacy-Modul

Haiilo, hervorgegangen aus COYO, ist eines der stärksten Social Intranets in Europa und als Unternehmen selbst ISO-27001-zertifiziert und SOC-2-auditiert. Das Employee-Advocacy-Modul, mit dem Mitarbeitende Inhalte auf Social Media teilen, hat in dieser Form kein anderer Anbieter im Vergleich. Der Charakter bleibt aber Intranet-first: stark am Desktop, mobil als Erweiterung. Die White-Label-App kostet Aufpreis und wird laut Haiilo-Dokumentation für iOS nicht regulär im öffentlichen App Store gelistet. Preise nennt Haiilo nicht; alle drei Pakete laufen über individuelle Angebote.

Stärken

  • Sehr starkes Social Intranet, Employee Advocacy als Alleinstellung
  • Unternehmens-Zertifizierung: ISO 27001 und SOC 2
  • CSM und Account Manager im Standard-Modell

Grenzen

  • Intranet-first, Frontline eher als Erweiterung
  • White-Label-App gegen Aufpreis, iOS nicht regulär im Public Store
  • Keine öffentlichen Preise, EU- oder US-Hosting wählbar

Preis: Drei Pakete (Core, Business, Enterprise), alle nur als individuelles Angebot.

Zum Einzelvergleich teamly vs. Haiilo

LOLYO

Günstiger Self-Service-Einstieg aus Graz

LOLYO ist im Vergleich der transparenteste Anbieter beim Preis: ein Nutzerpreis plus monatliche Grundgebühr, öffentlich einsehbar, monatlich kündbar, mit kostenlosem Testzeitraum. Gehostet wird in Frankfurt. Die Gamification mit MACH-MIT-Punkten ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal. Drei Dinge sollten deutsche Unternehmen wissen: Die eigene App im Store kostet Aufpreis, im Plus-Paket eine separate Einrichtungsgebühr. Die Verträge laufen nach österreichischem Recht mit Gerichtsstand bei Graz. Und einen festen Customer Success Manager gibt es nicht, der Support läuft über Online-Hilfe, Chatbot und wenige Stunden IT-Support.

Stärken

  • Vollständig öffentliche Preisliste, monatlich kündbar
  • Kostenloser Testzeitraum, Gamification als Alleinstellung
  • Hosting in Frankfurt, ISO-27001-Rechenzentrum

Grenzen

  • Eigene Store-App gegen Aufpreis (Plus-Paket: separate Einrichtungsgebühr)
  • Österreichisches Vertragsrecht, Gerichtsstand bei Graz
  • Kein dedizierter CSM, kein Schichtplan-Modul

Preis: Basis: Nutzerpreis plus monatliche Grundgebühr. Plus: niedrigerer Nutzerpreis plus einmalige Einrichtungsgebühr.

Zum Einzelvergleich teamly vs. LOLYO

Alle Angaben basieren auf öffentlich zugänglichen Quellen (Anbieter-Websites, Preisseiten, Dokumentation, Bewertungsportale). Stand: Juli 2026, ohne Gewähr.

Was uns unterscheidet

Was teamly vom Mitbewerb unterscheidet

Sechs Punkte, die wir bei den 16 verglichenen Anbietern nicht in dieser Kombination gefunden haben (Stand Juli 2026).

Ihr Name im App Store, inklusive

Ihre App erscheint unter Ihrem Unternehmensnamen im App Store, in jedem Paket inklusive. Bei vielen Anbietern ist die eigene Store-App ein Add-on, ein Premium-Tarif oder gar nicht Teil des Angebots.

Kaufen oder Mieten

Einmaliger Kauf oder Mietmodell, Sie entscheiden. Bei den 16 verglichenen Anbietern haben wir kein öffentlich angebotenes Kaufmodell gefunden (Stand Juli 2026). Volle Kostenkontrolle.

Server in Deutschland

Keine US-Cloud, kein Datentransfer ins Ausland. ISO-27001-zertifizierte Rechenzentren. Ihre Mitarbeiterdaten bleiben in deutschen Rechenzentren.

Made for Deskless Workers

Gebaut für Pflege, Logistik, Gastronomie und Produktion statt für Büromitarbeiter. Die UX ist konsequent auf Schichtarbeit und mobile Nutzung ausgerichtet.

Persönlicher Ansprechpartner

Keine Ticket-Warteschlangen, kein anonymes Helpdesk. Sie haben einen festen Ansprechpartner, der Ihr Unternehmen kennt.

Individuell entwickelt

Funktionen, Design und Integrationen werden an Ihre Prozesse angepasst, statt ein festes Standard-Feature-Set zu übernehmen.

Alle 16 Anbieter

Detaillierte Einzelvergleiche

Jeder Anbieter hat Stärken und Schwächen. teamly im 1:1-Vergleich mit allen 16 relevanten Mitarbeiter-Apps für den deutschsprachigen Markt.

Staffbase

Staffbase ist eine starke Enterprise-Plattform: Unicorn, über 2.000 Kunden, Multi-Produkt-Suite.

Quiply

Quiply ist ein etablierter Kölner Anbieter mit sehr guten Bewertungen.

Flip

Flip aus Stuttgart ist bekannt für starke UX und KI-Funktionen, mit Referenzen wie EDEKA und Porsche.

Beekeeper

Seit Juli 2025 fusioniert Beekeeper mit dem Intranet-Anbieter LumApps zum "AI Employee Hub", getragen vom Private-Equity-Haus Bridgepoint.

Microsoft Teams

Teams ist im Büro gesetzt und hat mit F-Lizenzen, Shifts und Walkie Talkie auch ein Frontline-Angebot.

Haiilo

Haiilo (ehemals COYO) aus Hamburg ist eines der stärksten Social Intranets Europas, mit Employee Advocacy als Besonderheit.

Workplace from Meta

Seit dem 1. Juni 2026 ist Workplace endgültig offline, alle Daten wurden gelöscht.

Workvivo

Workvivo gehört seit 2023 zu Zoom und war Metas empfohlener Workplace-Migrationspfad.

Microsoft Viva Engage

Viva Engage ist Microsofts Community-Layer und Yammer-Nachfolger, solide für lizenzierte Wissensarbeiter.

HUMANSTARSapp

HUMANSTARSapp ist ein etablierter deutscher Anbieter mit OMR-Auszeichnungen, deutschem Hosting und öffentlicher Preisliste.

LOLYO

LOLYO aus Graz ist eine solide, günstige Mitarbeiter-App mit öffentlicher Preisliste und Gamification-Fokus.

Bitrix24

Bitrix24 bündelt CRM, Projekte, Websites und Intranet in einer Suite, mit kostenlosem Einstieg und Flatrate-Preisen.

Connecteam

Connecteam ist ein starkes internationales Deskless-Tool mit öffentlichen Preisen und Free-Plan für Kleinstteams.

Papershift

Papershift aus Karlsruhe ist ein starker Spezialist für Dienstplanung, Zeiterfassung und Lohnvorbereitung, inzwischen mit Chat und Ankündigungen.

shiftbase

shiftbase aus den Niederlanden macht Dienstplanung, Zeiterfassung und Lohnauswertung, solide und günstig, mit Free-Tarif bis 15 Nutzer.

ordio

ordio aus Köln ist ein wachsendes Workforce-Management-Tool für Schichtbetriebe: Dienstplan, Zeiterfassung, Lohnvorbereitung, mit KI-Assistent und fairen Standort-Preisen.

Fazit

Welche Mitarbeiter-App passt zu wem?

Eine App für alle gibt es nicht. Ein Konzern mit 20.000 Mitarbeitenden, eigenem Intranet-Team und Enterprise-Budget wird mit Staffbase glücklich. Wer vor allem ein Desktop-Intranet mit Advocacy-Funktion sucht, schaut auf Haiilo. Ein Zehn-Personen-Betrieb, der sich selbst durch eine Software klicken möchte, ist mit einem Self-Service-Anbieter wie Connecteam oder LOLYO besser bedient, weil dort keine eigene App gebaut werden muss.

teamly ist für den Fall dazwischen gebaut, und der ist im deutschen Mittelstand der häufigste: 50 bis 5.000 Mitarbeitende, viele davon ohne Schreibtisch, ein Betriebsrat, der nach Serverstandort und Vertragsrecht fragt, und der Wunsch, dass im App Store der eigene Firmenname steht statt der eines Softwareanbieters. Dafür bekommen Sie eine individuell entwickelte App, einen festen Ansprechpartner und die Wahl zwischen Kauf und Miete. Eine eigene App im Store lässt sich nicht als Testversion anklicken, sie wird für Ihr Unternehmen gebaut. Der Einstieg ist deshalb ein 30-Minuten-Erstgespräch, danach die Demo mit echten Daten und allen Entscheidern. Auf Wunsch stellen wir den Kontakt zu Referenzkunden her, die den Rollout hinter sich haben.

Wenn Sie unsicher sind, welcher Fall Ihrer ist: Die 7 Fragen aus der Checkliste oben lassen sich an jeden Anbieter stellen, auch an uns.

FAQ

Häufige Fragen beim Softwarevergleich

Die wichtigsten Fragen, ehrlich beantwortet.

Ist teamly wirklich günstiger als Staffbase oder Haiilo?
Staffbase und Haiilo veröffentlichen keine Preise; Marktdaten nennen für Staffbase ein typisches Jahresvolumen im höheren fünfstelligen US-Dollar-Bereich. teamly richtet sich an Unternehmen ab 50 Mitarbeitenden und nennt Ihnen nach einem 30-Minuten-Gespräch einen konkreten Preis, wahlweise als Kauf oder Miete.
Was ist, wenn wir schon Microsoft Teams nutzen?
Microsoft Teams wurde für Büroarbeiter mit PC entwickelt. Pflegekräfte, Fahrer oder Produktionsmitarbeiter fallen durch das Raster. teamly ergänzt oder ersetzt Teams für Ihre Mitarbeitenden ohne festen PC-Arbeitsplatz.
Können wir teamly auch kaufen statt mieten?
Ja. teamly bietet beide Modelle an; bei den 16 verglichenen Anbietern haben wir kein öffentlich angebotenes Kaufmodell gefunden (Stand Juli 2026). Kaufen heißt: einmalige Investition, volle Kontrolle. Mieten heißt: flexibel, immer aktuell, geringerer Kapitaleinsatz.
Wie lange dauert die Einführung im Vergleich zu anderen Tools?
Bei teamly rechnen Sie mit 3 bis 6 Monaten bis zum Go-Live Ihrer eigenen App, inklusive Entwicklung, Branding, App-Store-Review und Mitarbeiter-Onboarding. Plattform-Anbieter sind teils schneller konfiguriert; dafür erhalten Sie bei teamly eine individuell entwickelte App unter Ihrem Namen.
Persönlich. Direkt. Ohne Skript.

Passt teamly zu Ihrem Betrieb?

30 Minuten, Ihre Branche, Ihre echten Fragen. Alexander, Maximilian oder Michael hören erst zu. Passt es, folgt die Demo mit allen Entscheidern.

schedule30-Minuten-TerminblockKein VertriebsdruckverifiedMade in Germany