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hubSchnittstellen und Anbindungen

Was eine Schnittstelle hat,binden wir an.

Lohn, ERP, HR-System, Branchensoftware: teamly holt die Daten dort ab, wo sie schon gepflegt werden. Neun Systeme haben einen fertigen Weg, für alles andere bauen wir den Konnektor im Projekt. Und wenn ein Hersteller keine offene Schnittstelle hat, sagen wir das, statt es zu versprechen.

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Systeme

Womit teamly heute schon spricht

Für diese Systeme gibt es einen dokumentierten Weg, weil wir ihn in Projekten gebaut haben. Zu vier davon finden Sie eine eigene Seite mit Datenfeldern und Setup-Aufwand.

Die Liste wächst mit den Projekten. Steht Ihr System nicht dabei, heißt das nicht, dass es nicht geht: In der Regel klären wir die Machbarkeit direkt mit dem Hersteller.

Anbindungswege

Vier Wege in die App, und wann welcher passt

Eine Anbindung ist kein Zauberwerk, sondern eine Frage des Transportwegs. teamly nutzt genau vier. Welcher es wird, entscheidet nicht teamly, sondern das System auf der anderen Seite: Was es an Schnittstellen anbietet, bestimmt, wie aktuell die Daten sein können und in welche Richtung sie fließen.

  • api

    REST-API

    Der Standardweg. teamly ruft die API des Fremdsystems auf oder stellt eine eigene REST-API bereit, über die Ihre IT Daten schreibt und liest. Authentifizierung über Token, kein Nutzerpasswort im Spiel. Der Takt ist frei wählbar, bei Personio synchronisieren wir zum Beispiel alle 15 Minuten.

  • bolt

    Webhook

    Statt zu fragen, wird teamly gerufen. Das Fremdsystem schickt ein Ereignis, sobald etwas passiert: Deal gewonnen, Ticket eskaliert, Schicht geändert. teamly verarbeitet den Aufruf und stellt daraus eine Nachricht oder ein Update in der App. Sinnvoll für alles, was sofort bei den Mitarbeitenden landen soll.

  • upload_file

    Dateiimport und SFTP

    Der Weg für Systeme, die nur Exporte kennen. Eine CSV- oder Excel-Datei landet auf einem gesicherten Kanal, per SFTP-Ablage oder Upload im Admin-Backend, und teamly liest sie nach fest vereinbartem Schema ein. Weniger elegant als eine API, aber belastbar, nachvollziehbar und in einem Tag eingerichtet.

  • key

    SSO über SAML 2.0 und OIDC

    Kein Datenkanal, sondern ein Identitätskanal. Ihre Bürobelegschaft meldet sich mit dem gewohnten Firmenkonto an, teamly prüft das gegen Entra ID oder einen anderen Identity Provider. Passwörter speichert teamly nicht. Frontline-Mitarbeitende ohne Firmen-E-Mail melden sich weiter per Mitarbeiternummer oder Telefonnummer an.

  • lesend und schreibend · Minuten-Takt bis Echtzeit
  • Push vom Fremdsystem · in Sekunden sichtbar
  • einbahnig · Turnus nach Absprache, meist nächtlich
  • Identität · MFA über Ihren Identity Provider

Alle vier Wege lassen sich in einem Projekt kombinieren. Ein typisches Setup sieht so aus: Stammdaten per API aus dem HR-System, Lohndaten als Datei an die Buchhaltung, dringende Meldungen per Webhook, Login für das Büro über SSO. Was in Ihrem Fall geht, prüfen wir vor Vertragsschluss und nicht erst im Rollout.

Ablauf

Von der Idee zur laufenden Schnittstelle

Die Anbindung läuft parallel zur App-Entwicklung, nicht danach. Sie ist Teil des Onboardings und wird von Ihrem Customer Success Manager gesteuert.

  1. 1

    Systeme und Felder aufnehmen

    Welche Software läuft bei Ihnen, in welcher Version, wer ist Administrator? Wir notieren jedes Feld, das in der App sichtbar sein soll, und jedes, das zurückfließen muss.

  2. 2

    Machbarkeit klären, notfalls beim Hersteller

    Wir lesen die Schnittstellen-Dokumentation. Ist keine vorhanden oder unklar, sprechen wir den Hersteller direkt an. Ergebnis ist eine Aussage, die trägt: geht per API, geht per Datei, geht nicht.

  3. 3

    Mapping und Master-System festlegen

    Welches System gewinnt bei widersprüchlichen Werten? Bei Stammdaten meist das HR-System, bei Schichten und Inhalten teamly. Das wird schriftlich festgehalten, sonst streiten später zwei Systeme über dieselbe Personalnummer.

  4. 4

    Testlauf mit echten Daten

    Ein Abgleich auf einer Testumgebung mit einem echten Datenausschnitt. Ihre Fachabteilung prüft die Werte Feld für Feld, bevor irgendetwas produktiv läuft.

  5. 5

    Go-Live und Monitoring

    Die Schnittstelle geht mit der App live. Fehlgeschlagene Läufe erzeugen eine Meldung an Ihren Administrator und an uns, mit Protokoll darüber, was nicht durchgekommen ist.

1 bis 2

Wochen für eine Standard-Anbindung

3 bis 6

Monate bis zum Go-Live Ihrer App

4

Transportwege, kombinierbar

9

Systeme mit dokumentiertem Weg

Grenzen

Wo eine Anbindung nicht funktioniert

Der Satz „was eine Schnittstelle hat, lässt sich anbinden" hat eine wichtige Bedingung: die Schnittstelle. Diese sechs Punkte kommen in Projekten regelmäßig auf, und sie stehen hier, damit Sie nicht erst im Kickoff davon erfahren.

  • Keine Schnittstelle, kein Live-Sync

    Software ohne API und ohne Exportfunktion lässt sich nicht sauber anbinden. Screen-Scraping und Roboter, die eine Oberfläche fernsteuern, machen wir nicht: zu brüchig bei jedem Update des Herstellers, zu heikel beim Datenschutz.

  • Kein Zugriff über Nutzerkonten

    teamly arbeitet mit technischen Zugängen, mit Token oder Zertifikat. Wir speichern keine persönlichen Zugangsdaten Ihrer Mitarbeitenden, um damit ein Fremdsystem zu bedienen, auch wenn das kurzfristig der schnellere Weg wäre.

  • Manche Hersteller verlangen den höheren Tarif

    Die Personio-API gibt es ab Professional, die HubSpot-API ab Professional. Ob Ihr aktueller Tarif die Schnittstelle freischaltet, prüfen wir vorab. Kosten des Herstellers rechnet der Hersteller ab, nicht wir.

  • Dateiimport ist nicht Echtzeit

    Wo nur ein Export möglich ist, sind die Daten so aktuell wie der letzte Lauf. Ein nächtlicher Turnus heißt: Wer heute eingestellt wird, erscheint morgen in der App. Für Stammdaten reicht das, für eine Schichtänderung um 6 Uhr nicht.

  • Ein Sync ist keine Migration

    Eine laufende Schnittstelle hält zwei Systeme im Gleichstand. Sie ersetzt nicht die einmalige Übernahme von Altdaten aus einem abgelösten Tool. Das ist ein eigener Schritt im Projekt mit eigenem Aufwand.

  • Zeiterfassung läuft über die Integration

    teamly hat kein eigenes Zeiterfassungsmodul. Stunden werden in der App erfasst und an das führende System übergeben, zum Beispiel an DATEV. Wer eine geschlossene Zeitwirtschaft mit Kontenführung sucht, braucht dafür weiter sein Fachsystem.

aushang-digital.de

Pflichtaushänge in der App statt an der Pinnwand

teamly
aushang-digital.de

aushang-digital.de ist ein Portal für die gesetzlichen Pflichtaushänge. Es kommt von der 2peaches GmbH in Reichenbach im Vogtland, demselben Unternehmen, das teamly entwickelt.

Arbeitgeber in Deutschland müssen bestimmte Gesetze im Betrieb zugänglich machen, unter anderem Arbeitszeitgesetz, Arbeitsschutzgesetz, Jugendarbeitsschutzgesetz, Mutterschutzgesetz, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Mindestlohngesetz und Bundesurlaubsgesetz. Üblich ist der Ordner im Pausenraum, der nach der nächsten Gesetzesänderung veraltet ist.

aushang-digital.de hält diesen Katalog als Portal aktuell und liefert je Branche eine Empfehlung, welche Gesetze für Sie relevant sind. Die Enterprise-Variante zeigt die Aushänge in sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Türkisch, Russisch, Polnisch, Arabisch. Der Zugriff erfolgt ohne Anmeldung über Link oder QR-Code, Zugriffe werden protokolliert. Preise beginnen bei 9 Euro netto pro Monat für einen Standort, Stand August 2026.

Gesetze im Katalog je Branche
über 50Gesetze im Katalog je Branche
Sprachen in der Enterprise-Variante
6Sprachen in der Enterprise-Variante
Einstiegspreis pro Monat, netto
9 €Einstiegspreis pro Monat, netto
Aktualisierung nach Gesetzesänderung
laufendAktualisierung nach Gesetzesänderung
aushang-digital.de ansehen

So hängt es an teamly

  1. 1

    Sie richten Ihren Aushang-Katalog in aushang-digital.de ein, je Standort einmal.

  2. 2

    Das Portal liefert einen Link und einen QR-Code. Beide bleiben stabil, auch wenn sich ein Gesetz ändert.

  3. 3

    Der Link wird in teamly als Kachel in der Wissensdatenbank oder als Dokument hinterlegt. Ihre Mitarbeitenden tippen darauf und sehen den aktuellen Stand.

  4. 4

    Für die Nachweispflicht kombinieren Sie das mit einer News und Lesebestätigung in teamly. Dann ist dokumentiert, wer die Information gesehen hat.

Hinweis: aushang-digital.de und teamly werden von derselben Gesellschaft betrieben, der 2peaches GmbH. Die Einbindung braucht keine eigene Entwicklung, weil das Portal über Link und QR-Code ausgeliefert wird. Ein Buchungszwang besteht nicht, teamly funktioniert auch ohne.

FAQ

Häufige Fragen zu Integrationen

Was IT-Leitung, HR und Betriebsrat vor der Anbindung wissen wollen.

Stimmt es, dass sich alles anbinden lässt?
Alles, was eine Schnittstelle hat. Das ist keine Floskel, sondern die Bedingung: eine dokumentierte API, ein Webhook oder mindestens ein Datenexport. Fehlt beides, ist ein verlässlicher Abgleich nicht möglich, und wir sagen das im Vorgespräch. Bei unbekannten Herstellern nehmen wir Kontakt auf und klären die Machbarkeit, bevor Sie unterschreiben.
Hat teamly eine eigene API?
Ja, eine REST-API für eigene Integrationen, im Enterprise-Umfeld. Ihre IT kann damit Nutzer anlegen, Inhalte veröffentlichen und Daten auslesen. Die Authentifizierung läuft über Token, jeder Zugriff wird protokolliert.
Wie lange dauert eine Anbindung?
Eine Standard-Anbindung wie DATEV, Personio oder Microsoft 365 dauert 1 bis 2 Wochen und läuft im Onboarding mit. Ein Konnektor für ein System, das wir noch nicht kennen, braucht länger, weil die Machbarkeit mit dem Hersteller geklärt und getestet werden muss. Ihre App selbst geht in 3 bis 6 Monaten live.
Was kostet eine Integration?
Standard-Anbindungen sind in den teamly-Paketen ab Business enthalten. Ein individueller Konnektor wird als Teil des Projekts kalkuliert und steht mit einem Preis im Angebot. Was Ihr Hersteller für seine Schnittstelle verlangt, etwa ein höherer Tarif oder eine Freischaltung beim Steuerberater, rechnet er direkt mit Ihnen ab.
Persönlich. Direkt. Ohne Skript.

Passt teamly zu Ihrem Betrieb?

30 Minuten, Ihre Branche, Ihre echten Fragen. Alexander, Maximilian oder Michael hören erst zu. Passt es, folgt die Demo mit allen Entscheidern.

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